Herzlich Willkommen auf Kurs ROT!

 

Erleben Sie Golf auf höchstem Niveau. Kurs ROT erwartet Sie mit atemberaubenden Ausblicken auf den Teutoburger Wald und das Wiehengebirge. Doch auch Ihr Golfspiel kommt nicht zu kurz. Die abwechslungsreichen Bahnen ziehen sich am Teutoburger Wald entlang und fordern Ihr Spiel an vielen Stellen des Platzes. 

Der einfachste Weg Kurs ROT zu spielen ist Ihre Taktik an jede Bahn anzupassen um damit das bestmögliche Score zu erzielen.

Doch egal wie Ihr Score am Ende von Bahn 18 auch lautet, Kurs ROT wir niemals langweilig und hat auch bei der nächsten Runde ein paar Überraschungen für Sie parat.

 

INTERAKTIVE KARTE:

Den Pro-Tipp zu den einzelnen Bahnen erhalten Sie wenn Sie mit der Maus zur Bahnnummer gehen. Den Birdiebuchauszug der jeweiligen Bahn bekommen Sie mit einem Klick auf die Bahnnummer.

Pro Tipp Bahn 1: Der Longhitter wählt die Spiellinie vom Abschlag aus in Richtung einzelnem Kirschbaum der ca. 40 Meter vor dem Grün steht. Der Durchschnittsgolfer hält sich etwas weiter links in Richtung rechte Bunkerkannte des linken Fairwaybunkers. Der Ball wird im Regelfall auf dem Fairway nach rechts springen. Beim zweiten Schlag ist es wichtig den Höhenunterschied mit einzukalkulieren. Je nach Spieler und Entfernung sollten 1 bis 2 Schlägernummer mehr genommen werden.

Auszug aus dem SCHÜCO Open Journal:

Eine angenehme Auftaktbahn zum Einspielen. Beim Abschlag sollten Sie aber beachten, dass das Fairway nach links hängt.Dann das richtige Eisen nehmen – bis zum Grün geht’s ständig bergauf.

PRO Tip Bahn 2: Die breiteste Stelle vom Abschlag liegt von GELB bei ca. 190 Metern, von weiß bei ca. 220 Metern. Wer den Abschlag weiter schlägt geht ein höheres Risiko ein, da das Fairway immer schmaler wird und gleichzeitig nach rechts abfällt. Wer dieses Risiko eingeht sollte sich an der linken Fairwaykante (Hügel links) orientieren. Vor dem Grün lauern 3 Bunker, von denen einer ca. 40 Meter vorgelagert ist. Der weise Spieler legt den Ball vor und hat dann noch einen 50 Meter Pitch.

Auszug aus dem SCHÜCO Open Journal

Gerade bleiben! Denn auf den Drive lauert links die Ausgrenze, rechts einige Bunker und das Rough, danach stehen die weißen Pfosten auf der rechten Seite. Auch das Grün ist ziemlich gut verteidigt.

PRO-Tip Bahn 3: Hier liegt die Lösung in der Länge des Abschlages. Links vor dem Grün lauert ein Teich und bei einer Lochlänge von 172 Metern von Gelb (190 Meter weiß) sollte der Spieler den Ball möglichst carry auf das Grün schlagen. Für die meisten Golfer wäre ein Layup vor dem Bunker rechts eine optimale Lösung. Dann bleibt ein Chip auf das Grün. Damit wäre das Risiko minimiert.

Auszug aus dem SCHÜCO Open Journal:

Vorsicht, das Grün ist lang, aber schmal, und links davor liegt ein Teich. Steht die Fahne in der Mitte, ist das untere Plateau die bessere Wahl, denn dann muss man den Putt nicht bergab schieben.

Pro Tip Bahn 4: Der gute Spieler versucht den Ball möglichst nah an dem Wasserhindernis auf der linken Seite zu platzieren. Optimal Schlagdistanz liegt vom gelben Tee bei ca. 200 Metern. Von Weiß ca. 220 Meter. Der Normalgolfer sollte sich etwas rechts orientieren um den zweiten Schlag noch einmal vorzulegen. Ein Schlag aus großer Distanz und einer Hanglage bergab und über dem Ball ist auch für einen versierten Spieler eine Herausforderung. Beim Schlag zum Grün sollte sich der Spieler tendenziell etwas links halten.

Auszug aus dem SCHÜCO Open Journal:

Der erste ganz große Tester: Auf dem langen Par 4 segelt der Drive zwar schön bergab, vom Dogleg-Knick geht’s dann jedoch über ein Biotop bergauf zur Putt-Fläche – und auch die hat’s in sich…

Pro Tip Bahn 5: Ein gerades Par 4 bergauf. Der Longhitter schlägt über den äußersten Baum auf der rechten Fairwayseite. Der Normalgolfer zielt in Richtung des zweiten Fairwaybunkers auf der linken Seite. Der Schlag zum Grün bietet sich über die rechte Seite an, da der Bunker dann aus dem Spiel ist und der Ball von zu weit rechts über den Hang wieder zurückspringt.

Auszug aus dem SCHÜCO Open Journal:

Ein Hauch von Entspannung. Das Wasserhindernis vor den Tees kommt nicht wirklich ins Spiel, Gefahr droht eigentlich nur vom Rough am rechten Rand der Spielbahn.

Pro Tip Bahn 6: Der versierte Spieler kann den Ball vom Abschlag mit dem Driver schon sehr nahe an das Grün schlagen. Das Fairway wird in Richtung Grün allerdings immer enger. Ein kurzes Par 4. Ein gut positionierter Abschlag liegt hinter dem Bunker zur rechten. Es ist sinnvoll sich etwas links zu halten, da auch hier der Ball über den Hang zurückspringt. Beim Schlag zum Grün sollte auf die Fahnenposition geachtet werden, da Bahn 6 ein sehr langes Grün hat.

Auszug aus dem SCHÜCO Open Journal:

Noch eine der leichteren Aufgaben auf dem Kurs Rot, zielen Sie beim Abschlag aber vorsichtshalber etwas nach links, weil das Fairway nach rechts abfällt.

Pro Tip Bahn 7: Ein schweres Par 4. Vom Abschlag kann der Driver genommen werden. Wer lang genug ist und über die Bodenwelle schlägt sollte sich etwas links halten. Der Schlag zum Grün ist nicht einfach, da er fast blind gespielt wird. Links und rechts vor dem Grün lauern noch Bunker. Trotzdem sollte der Spieler sich etwas links halten. Alles rechts vom Grün ist sehr gefährlich und sollte vermieden werden.

Auszug aus dem SCHÜCO Open Journal:

Ab hier beginnt das »Trio Infernale«:

Sie brauchen einen starken Drive und einen mindestens ebenso guten zweiten Schlag, um beim Anstieg zum höchsten Punkt dieser Platzhälfte das Grün zu erreichen.

Pro Tip Bahn 8: Bahn 8 hat ein sehr breites Fairway und trotzdem liegen viele Spieler links im Rough. Für gute Spieler reicht der Abschlag mit dem Holz 3, besonders im Sommer bei harten Bodenbedingungen. Für den Normalgolfer sollte der Abschlag mehr in Richtung Mitte des Fairway ausgeführt werden. Es gilt den Ball in eine gute Position für den nächsten Schlag zu bringen. Wer den Schlag zum Grün nicht carry auf das Grün schlägt sollte etwas links zielen, da der Ball vor dem Grün im Regelfall nach rechts springen wird.

Auszug aus dem SCHÜCO Open Journal:

Eine Bahn für Strategen: Ein zu weiter Abschlag verschwindet an dem sehr langen Par 4 in den Bäumen, spielentscheidend sind Länge und Genauigkeit des Schlags auf das breite, aber nur wenig tiefe Grün.

Pro Tip Bahn 9: Driver raus. Longhitter sollten je nach Bodenverhältnissen zu einem kürzeren Schläger greifen.Für einen weiten Schlag, weiter links zielen. Für den Normalgolfer liegt die Ziellinie etwas rechts der Bäume an der linken Fairwaykante. Beim 2. Schlag steht man vor der Entscheidung, ob man vorlegt, oder über den Teich spielt. Wer das Risiko eingeht spielt Mitte der Bahn mit der Tendenz leicht rechts, da ansonsten die großen Bäume die Spiellinie behindern könnten. Achten Sie beim Schlag zum Grün auf die Fahnenposition.

Auszug aus dem SCHÜCO Open Journal: Das schwerste Loch ist zugleich eines der schönsten:Wasserhindernisse, Schräglagen, Ausgrenzen, Baumgruppen, großer Grünbunker – hier findet sich alles, was Golf herausfordernd und interessant macht.

Pro Tip Bahn 10: Es gibt vom Tee zwei Möglichkeiten für die Longhitter. Mit dem Eisen vor den Teich legen, oder mit dem Driver rechts neben den Teich. Variante zwei macht nicht wirklich Sinn, zu hohes Risiko für zu wenig Gewinn. Der Normalgolfer sollte auf jeden Fall vor den Teich ablegen. Distanz von vor dem Teich liegt noch bei gut 110 Metern. Das Grün ist breit aber nicht tief.

Auszug aus dem SCHÜCO Open Journal:

Beim Start in die zweiten Neun geht es vor allem um Präzision. Der Drive muss gut platziert sein, am besten hinter dem Fairway-Bunker landen, damit sich das stark verteidigte Grün risikoarm anspielen lässt.

Pro Tip Bahn 11: Ein mittleres Eisen sollte für die meisten Spieler reichen. Es gilt die Bunker zu vermeiden. Auch hier bitte die Grüntiefe bezüglich der Schlägerwahl beachten.

Auszug aus dem SCHÜCO Open Journal:

Lassen Sie sich am Tee nicht von der Wasserfläche irritieren – die eigentliche Gefahr droht von den beiden Bunkern, die links und rechts das lange, vorne sehr schmale Grün bewachen.

Pro Tip Bahn 12: Der Abschlag wird links von dem großen Baum an der rechten Fairwaykante gezielt. Longhitter können je nach Wind auch über die linke Bunkerkannte der Fairwaybunker schlagen. Beim Schlag zum Grün ist eine gute Längenkontrolle wichtig. Ein sehr breites aber nicht sehr tiefes Grün mit einem gute platzierten Bunker vor dem Grün. Die rechte Grünseite ist offen. Dort ist das Risiko deutlich kleiner. Bitte nicht hinter das Grün schlagen. Dort wird der Ball sehr wahrscheinlich nicht zu finden sein.

Auszug aus dem SCHÜCO Open Journal:

Achtung am Abschlag! In der Drive-Landezone lauert links das Wasser, rechts ein gewaltiger Fairway-Bunker. Bei der Annäherung dann sorgfältig den Schläger wählen, das Grün ist nur 15 Meter tief.

Pro Tip Bahn 13: Der Longhitter sollte von WEIß eher defensiv spielen und mit einem kleinen Holz oder sogar einem Eisen abschlagen. Ziellinie ist der zweite Bunker. Von GELB besteht die Möglichkeit sich etwas nach links auszurichten und nah an der Teichkannte entlang zu spielen. Der zweite Schlag wird dann meistens zwischen dem Graben und dem Bunker platziert. Beim Schlag zum Grün gilt es den Höhenunterschied zu beachten, besonders bei einer Fahnenposition auf der rechten Grünseite.

Auszug aus dem SCHÜCO Open Journal: Jetzt müssen Sie kräftig hinlangen, denn die von den gelben und roten Abschlägen ohnehin nicht gerade kurze Bahn spielt sich durch das erhöht liegende Grün noch ein Stückchen länger.

Pro Tip Bahn 14: Der Abschlag sollte etwas rechts an den Hang gezielt werden. Ein Driver sollte kein Problem sein. Die Schlägerwahl beim Schlag zum Grün ist wieder längen- und höhenabhängig. Das Grün ist sehr tief und alle Schläge die leicht rechts vom Grün landen werden auf das Grün zurückspringen. Den Grünbunker links gilt es zu vermeiden.

Auszug aus dem SCHÜCO Open Journal:

Rechts anhalten ist hier eine gute Idee – denn auf den bergauf führenden Abschlag wartet links ein Fairway-Bunker, danach fällt die Spielbahn nach links ab. Das Grün ist wieder mal sehr schmal.

Pro Tip Bahn 15: Ein mittellanges Par drei. Schlägerwahl für den ambitionierten Golfer liegt je nach Wind zwischen Eisen 5 und Eisen 7. Links neben dem Grün lauert ein Bunker. Die Gefahr lauert rechts des Grüns. Dort geht es steil bergab ins Rough.

Auszug aus dem SCHÜCO Open Journal:

Keine Frage, dieses mittellange Par 3 bietet eine der besten Gelegenheiten auf dem gesamten Platz, um je nach Spielstärke ein Par oder gar Birdie zu notieren. Ein sauberes Eisen, schon klappt’s.

Pro Tip Bahn 16: Hier sollte der Ball vom Abschlag an der Auskante entlang geschlagen werden, um auf das erste Plateau zu gelangen. Liegt der Ball zu weit links, wird der zweite Schlag von den Bäumen auf der linken Fairwayseite behindert. Bei Schlag zum Grün sollte man sich etwas rechts halten. Auf der gesamten Spielbahn ist die linke Seite zu vermeiden.

Auszug aus dem SCHÜCO Open Journal:

Ab jetzt beginnt der ebenso grandiose wie anspruchsvolle Endspurt auf dem Kurs Rot: Die 16 ist kurz – doch die Ausgrenzen links und rechts, dazu Bäume, Rough und Senken, fordern hier regelmäßig Opfer.

Pro Tip Bahn 17: Der Abschlag sollte Richtung rechte Fairwayseite geschlagen werden. Je nach Spielstärke sollte der nächste Schlag vor das Sieg gelegt werden, um mit dem dritten Schlag vor den Teich zu spielen. Nur der sehr gute Spieler sollte versuchen mit dem zweiten Schlag das Plateau vor dem Teich anzuspielen. Das Risiko dieses Schlages ist sehr hoch. Das Grün hängt stark von hinten nach vorne und von rechts nach links. Steht die Fahne rechts auf dem Grün sollte man das Grün auf gar keinen Fall auch noch rechts verfehlen.

Auszug aus dem SCHÜCO Open Journal: Eine klassisches Risk and- Reward-Bahn: Ein starker Drive wird mit ordentlich Roll belohnt, ein langer zweiter Schlag mit einer Birdie-Chance. Der Risikofaktor dabei ist für alle das Wasser vor dem Grün.

Pro Tip Bahn 18: Die richtige Schlägerwahl ist wichtig. Ist der Schlag zu lang, ist der Chip oder der Putt von hinter der Fahne schwer zu dosieren. Ist der Schlag zu kurz, ist meistens noch ein Chip notwendig. Vorsicht beim Putten.

Auszug aus dem SCHÜCO Open Journal:

Ein spektakuläres Finale: Viel Wasser vor und viel Sand rund ums Grün beleben diese »Bühne« direkt vor der Clubhausterrasse. Unser Tipp deshalb: Überlegen Sie ganz genau, welches Eisen Sie brauchen.